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F ortlaufende Recherche zum ABC der Theaterpädagogik Die Rechere für das ABC der Theaterpädagogik als Branchennachweis der Theaterpädagogik im deutschsprachigen Raum erfolgt fortlaufend. Bisher sind fünf Printausgaben erschienen. Noch nicht aufgenommene Einrichtungen und Gruppen können ihre Angaben formlos der Redaktion melden.
Die Kriterien für eine Aufnahme sind dem ABC der Theaterpädagogik zu entnehmen. Alle zwei Jahre erscheint eine grundlegend aktualisierte Neuausgabe. Eine Gebühr wird für die Nennung der Strukturdaten, für redaktionelle Ergänzungen oder der Beschlagwortung nicht erhoben.
Die sechste Ausgabe vom ABC der Theaterpädagogik [ISBN 978-3-88735-120-5] für den Zeitraum 2011/2012 erscheint auf 448 engbedruckten Seiten. Der Titel wird am 04. Januar 2011 an den Buchhandel ausgeliefert. >> mail Schauspiel und Körperarbeit: Fortbildungen bei der RAST In Köln gibt es seit 1977 das Freie Werkstatt Theater Köln e.V. (FWT). Das ist eine lange Zeit. Inzwischen steht das FWT in der Region mit seinen drei Spielstätten nicht nur für ein weit beachtetes und vielfach ausgezeichnetes Gegenwartstheater, sondern lässt seine Probenräume seit Bestehen auch von der Rheinischen Arbeitsgemeinschaft Spiel und Theater Köln e.V. (RAST) mit seinem Fortbildungsangebot nachhaltig nutzen. Die RAST selbst gibt es schon ein paar Jahre länger - seit 1947.
Angeboten wird von der RAST das Spektrum zwischen Schauspieltraining und Clownstheater bis zu ausdifferenzierten Angeboten zum Butoh, Tanztheater, Pantomime, Alexander-Technik, Erzähltheater, Hörspiel, Musicaltheater, Stimme - Sprache - Ausdruck, Bewegungstheater Wenn die Füße denken ..., Körperpräsenz - Raumpräsenz, Bühnenkomik und Stockkampf. Zusätzlich führt die RAST auch eigene Theaterprojekte durch. >> mail Was macht eigentlich der Theatermacher Dr. Gerhard Seidel? Er wohnt (zwar nicht) in Köln - und doch ist er eigentlich ein Kölner, ein Westfale - sorry Südwestfale -, ein Historiker, ein Romanschreiber - natürlich zum heiligen Köln. So hat er bis kurz vor dem Einsturz vom Kölner Stadtarchiv noch wesentliche historische Quellen zum mittelalterlichen Köln selbst gesichtet. Das Stadtarchiv war bis zum Einsturz das mit Abstand größte Archiv mit historischen Quellen nördlich der Alpen - und wird es bald auch wieder sein. Er liebt die Details und zeichnet gleichzeitig für das große Ganze im Freien Werkstatt Theater (FWT) in Köln verantwortlich: Dr. Gerhard Seidel.
Auch in dieser gegenwärtigen Sommerspielzeit 2010 hat er wieder vor allem die Dramaturgie der Kreuzgangspiele in Feuchtwangen übernommen. Lange Zeit vorher wechselte er nach seinem Geschichtsstudium und Lehrtätigkeiten an Hochschulen in Köln und in Bonn ans Theater - und da ist er geblieben. Inzwischen wirkt der Theatermacher Gerhard Seidel als freier Dramaturg und Autor hauptsächlich für die Bühne. Er erhielt mehrere Nominierungen zum Kölner Theaterpreis - so auch für seine Bühnenfassung von Theodor Fontanes Roman Irrungen, Wirrungen. Im vergangenem Jahr erschien sein historischer Roman Wasser und Feuer.
Zum Inhalt: Spannend ist der historische Roman von Noel Gerard - alias Gerhard Seidel. Was ihn auszeichnet, sind seine profunden historischen Kenntnisse zu der heimisch-kölschen Geschichte vor deren Hintergrund ein großer Teil des Romans spielt. Ausgehendes Mittelalter und Beginn der Neuzeit und damit die Zeit der Reformation, der Bauernkriege, eines neuen Bewusstseins der Bürger und der Zünfte. Dass diese Entwicklung auch mit Verwerfungen, mit Gewalt und Aufruhr gegen Rat und Kirche zu tun hat, gibt dem Roman seine Würze. Gerard hat sie dargestellt an seinen Hauptfiguren - zum Beispiel dem Medicus, Kaufmann und Ratsherrn von Köln Tielman Scherfgin und seinem Sohn Leonhart. Sie proben intellektuell und anders den Aufstand gegen die bestehende Ordnung und werden dabei in Intrigen und gefährliche Abenteuer verwickelt - Flucht nach Basel, Lösung der Rätsel in Antwerpen. Gerard hat sein historisches Wissen mit seiner lebendigen Fantasie in seinen Roman verbunden. Für alle Echt- und Wunschkölner: sie können auf gesicherten und begehbaren Spuren durch das heutige Köln auf Entdeckungsreisen wandern. Du kannst jetzt mit Gerhard Seidel Kontakt aufnehmen. >> mail
Die Seniorenspiele wurden überarbeitet Im deutschsprachigen Raum erscheinen jährlich zwischen 900 und 1.200 Bücher im Bereich der Spiel- und Theaterpädagogik. Dabei behandeln die meisten Veröffentlichungen theoretische Fragestellungen. Überschaubar gestaltet sich bei derartigen Monografien auch der Buchabsatz. Auch gehören zur Spiel- und Theaterpädagogik praxisorientierte Veröffentlichungen die ohne eine pädagogisch riechenden Überschrift ihre Verbreitung finden. Dazu gehören die Seniorenspiele von Josef Broich aus dem Maternus Verlag in Köln [ISBN 978-3-88735-026-0]. Bisher wurde von der Vorläuferveröffentlichung ein sehr hoher nachhaltiger Buchabsatz erzielt. Die Nebenverwertung erfolgte auch im Verlag FORUM GesundheitsMedien in Merching/Augsburg mit der Loseblattsammlung Spiele in der Beschäftigungstherapie für Senioren - Anregungen für die tägliche Praxis [ISBN 978-3-934131-12-5] und mit dem Fachbuch Die besten Bewegungsspiele - Anleitungen uind Ideen für unterschiedliche Bewegungsräume [ISBN 978-3-934131-21-7].
Die Anforderungen an Spielebücher haben sich inzwischen gewandelt. Dieses machte eine Überarbeitung der Seniorenspiele auch für seinen generationsübergreifenden Einsatz erforderlich. Statt wöchentlicher Sitzkreise sind inzwischen kontakt- und bewegungsaktive Spielphasen mit einem offenen Angebot gefragt und Spielleiter benötigen ein breites gruppendynamisches Sensorium. Hier wirken sich die erheblich längere Lebenserwartung und die bessere Bildung unserer neuen Alten unmittelbar aus - so ist die Lebenszufriedenheit als Folge des selbst bestimmbaren Alltags wahrnehmbar gestiegen. Inzwischen sind die Testläufe der Seniorenspiele abgeschlossen. Dabei nehmen einige Spielserien innerhalb des Spielgeschehens andere Wendungen - die sich auch nicht vorhersehen lassen. Statt eine heile Welt vorzugaukeln, sind alle Mitwirkenden zum aktiven Handeln eingeladen. Die Spiele für einen generationsübergreifenden Einsatz sorgen für Kurzweiligkeit - dabei erfolgt ein Verzicht auf einen bierernsten Unterton und langatmige Spielerläuterungen. Anfang 2011 wird der Titel in neuer Fassung und veränderter Aufmachung an den Buchhandel ausgeliefert. >> mail
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